Zunächst werden wir nur eine Schlafgelegenheit für unser Kind anschaffen. Da das Kleine die erste Zeit (zwischen sechs und zwölf Monaten) bei uns im Schlafzimmer schlafen soll, ist ein komplett eingerichtetes Kinderzimmer noch nicht vonnöten.
Trotzdem haben wir diverse Kataloge gewälzt, Dekorproben bestellt und Stiftung Ökotest zu diversen Anbietern zurate gezogen. Gerade mein ursprünglicher Favorit hat sich aber scheinbar das Ökomäntelchen nur übergehangen, denn bei verschiedenen Tests schneidet er im Bereich Schadstoffbelastung schlecht ab. Der Preis, der für diese Möbel aufgerufen wird ist daher aus unserer Sicht nicht gerechtfertigt, denn wer weiß ob nicht auch in nicht getesteten Möbelstücken entsprechende Stoffe enthalten sind.
Wir haben uns deshalb für einen anderen Hersteller entschieden. Zu diesem haben wir zumindest keine negativen Tests gefunden und die Möbelserie ist so umfangreich, dass wir viel flexibler beim Einrichten sein können. Mit der Nachkaufgarantie von fünf Jahren sind wir zudem auf der sicheren Seite.
Mitte Mai wollen wir mit den ersten Bestellungen beginnen und dann werden wir neben dem Bett auch die Matratze ordern, damit alles noch etwas auslüften kann, bevor der kleine Bewohner einzieht.
Montag, 9. Mai 2016
Mittwoch, 4. Mai 2016
Namensfindung
Da wir das Geschlecht unseres Kindes noch immer nicht wissen, müssen wir uns langsam etwas intensiver mit der Findung des Namens für ein Mädchen und einen Jungen befassen.
In unserem Umfeld hat jeder so seine eigene Geschlechtertheorie. Die Hebamme meinte, wenn sie sich mein Gesicht so anschaut würde sie auf einen Jungen tippen. Meine Mutter und eine gute Freundin sind der Meinung mein Bauch würde auf ein Mädchen hindeuten. Auch meine Frauenärztin tippt auf ein Mädchen allerdings nicht aufgrund der Bauchform, sondern wegen des Umstandes, dass das Geschlecht durch das Würmchen bisher immer versteckt gehalten wurde. Für meinen Mann und mich sind all´ diese Theorien etwas absonderlich. Wir gehen momentan davon aus, dass wir erst zur Geburt erfahren werden welcher Name zum Einsatz kommt.
Wobei die Namensentscheidung auch noch nicht getroffen ist. Für einen Jungen ist es etwas einfacher. Seit Jahren haben wir einen Favoriten. Dieser ist nur etwas in den Hintergrund gerückt, weil dummerweise der Name der Straße in der wir wohnen diesen Vornamen enthält. Also hat mein Mann noch eine Alternative (seinen neuen Favoriten) auserkoren. Ich finde sie auch gut, aber sie ist eben nur mein Platz zwei.
Bei den Mädchennamen stehen aktuell drei Varianten zur Wahl. Wobei der Favorit meines Mannes nur meine Nummer drei ist und meine Nummern eins und zwei für ihn auch gut, aber eben nur gut sind. Selbst ich bin derzeit zwischen meinen Nummern eins und zwei nicht ganz schlüssig und so bleibt es kompliziert. So wie es sich aktuell anfühlt werden wir wohl noch bis zur Geburt brauchen, um uns zu entscheiden.
In unserem Umfeld hat jeder so seine eigene Geschlechtertheorie. Die Hebamme meinte, wenn sie sich mein Gesicht so anschaut würde sie auf einen Jungen tippen. Meine Mutter und eine gute Freundin sind der Meinung mein Bauch würde auf ein Mädchen hindeuten. Auch meine Frauenärztin tippt auf ein Mädchen allerdings nicht aufgrund der Bauchform, sondern wegen des Umstandes, dass das Geschlecht durch das Würmchen bisher immer versteckt gehalten wurde. Für meinen Mann und mich sind all´ diese Theorien etwas absonderlich. Wir gehen momentan davon aus, dass wir erst zur Geburt erfahren werden welcher Name zum Einsatz kommt.
Wobei die Namensentscheidung auch noch nicht getroffen ist. Für einen Jungen ist es etwas einfacher. Seit Jahren haben wir einen Favoriten. Dieser ist nur etwas in den Hintergrund gerückt, weil dummerweise der Name der Straße in der wir wohnen diesen Vornamen enthält. Also hat mein Mann noch eine Alternative (seinen neuen Favoriten) auserkoren. Ich finde sie auch gut, aber sie ist eben nur mein Platz zwei.
Bei den Mädchennamen stehen aktuell drei Varianten zur Wahl. Wobei der Favorit meines Mannes nur meine Nummer drei ist und meine Nummern eins und zwei für ihn auch gut, aber eben nur gut sind. Selbst ich bin derzeit zwischen meinen Nummern eins und zwei nicht ganz schlüssig und so bleibt es kompliziert. So wie es sich aktuell anfühlt werden wir wohl noch bis zur Geburt brauchen, um uns zu entscheiden.
Montag, 2. Mai 2016
22. bis 27. Woche
In den letzten Wochen habe ich wenig geschrieben, weil es so richtig Spannendes gar nicht zu berichten gab. Seit die Halbzeit geschafft ist, scheinen die Wochen nur so zu verfliegen. Ein Grund dafür sind diverse Sortier- und Aufräumaktionen, die ich mir schon lange vorgenommen, während der Arbeit aber nie Muße dazu hatte. Außerdem habe ich vor vier Wochen mit einem Vorbereitungskurs für das Cambridge Certificate in Advanced English angefangen. Auch dafür blieb bisher nie Zeit. Neben dem wöchentlichen Kurs muss ich daheim einiges tun, denn Sprachen lernen war nie meine Stärke und schließlich will ich den Test bestehen. Dieser ist zwar erst im Dezember, so viel Zeit wie jetzt werde ich aber wohl im zweiten Semester nicht haben.
Nun zu den Baby-Themen. Das Ergebnis des Bluttests von meinem Allgemeinarzt stand noch aus. Telefonisch informierte er mich, dass ich zu wenig rote Blutkörperchen hätte und am besten einmal täglich ein Eisenpräparat zu mir nehmen soll. Dieses hatte ich von meiner Frauenärztin bereits vorsorglich verschrieben bekommen und musste somit nur noch mit der Einnahme starten. Ansonsten waren die Laborergebnisse völlig in Ordnung.
Auch unser zweites Treffen mit der Hebamme fand statt. Zu meinem zeitweisen Herzrasen meinte sie, es könne auch mit dem Herzschlag des Kindes zusammenhängen, da man diesen während des zweiten Trimesters teilweise deutlich spürt. Des Weiteren sprachen wir kurz über die Auswahl der Geburtsklinik. Aufgrund des deutlich besseren Stillmanagements empfahl sie uns das KH 2 dem KH 3 vorzuziehen. Anschließend stellte sie uns noch ein Tragetuch und ein Tragesystem vor, so dass wir uns einen ersten Eindruck verschaffen konnten. Wir wollen nämlich unbedingt viel tragen. Momentan bevorzugen wir das Tragesystem. Das hat zwar den Nachteil, dass wir es erst nutzen können, wenn das Würmchen ein paar Wochen alt ist, aber wir werden in der ersten Zeit einfach den Kinderwagen vermehrt zum Einsatz bringen.
Körperlich ging es mir die letzten Wochen ziemlich gut.
Nun zu den Baby-Themen. Das Ergebnis des Bluttests von meinem Allgemeinarzt stand noch aus. Telefonisch informierte er mich, dass ich zu wenig rote Blutkörperchen hätte und am besten einmal täglich ein Eisenpräparat zu mir nehmen soll. Dieses hatte ich von meiner Frauenärztin bereits vorsorglich verschrieben bekommen und musste somit nur noch mit der Einnahme starten. Ansonsten waren die Laborergebnisse völlig in Ordnung.
Auch unser zweites Treffen mit der Hebamme fand statt. Zu meinem zeitweisen Herzrasen meinte sie, es könne auch mit dem Herzschlag des Kindes zusammenhängen, da man diesen während des zweiten Trimesters teilweise deutlich spürt. Des Weiteren sprachen wir kurz über die Auswahl der Geburtsklinik. Aufgrund des deutlich besseren Stillmanagements empfahl sie uns das KH 2 dem KH 3 vorzuziehen. Anschließend stellte sie uns noch ein Tragetuch und ein Tragesystem vor, so dass wir uns einen ersten Eindruck verschaffen konnten. Wir wollen nämlich unbedingt viel tragen. Momentan bevorzugen wir das Tragesystem. Das hat zwar den Nachteil, dass wir es erst nutzen können, wenn das Würmchen ein paar Wochen alt ist, aber wir werden in der ersten Zeit einfach den Kinderwagen vermehrt zum Einsatz bringen.
Körperlich ging es mir die letzten Wochen ziemlich gut.
- Ab und zu habe/hatte ich leichte Rückenschmerzen, die hatte ich an genau der selben Stelle aber auch schon vor der Schwangerschaft.
- Das Ziehen im Unterleib hat sich fast vollständig verflüchtigt, wahrscheinlich trägt die erhöhte Magnesiumdosis dazu bei.
- An Durchschlafen ist nachts aufgrund des obligatorischen Badbesuchs zwar nicht zu denken, aber mit den neuen Liegepositionen habe ich mich gut arrangiert. Die zweite Nachthälfte verbringe ich dann zumeist im Gästezimmer, weil ich immer etwas Zeit benötige, um wieder in den Schlaf zu finden. Ein Buch oder englische Podcasts helfen aber ganz gut und glücklicherweise muss ich morgens zu keiner bestimmten Zeit aufstehen. So ist alles recht entspannt.
- In Sachen Essen verspüre ich einen enormen Heißhunger auf alles Schokoladige, ersatzweise auch anderen Süßkram. Während ich früher nur ganz selten zu Schokolade gegriffen habe, ist mir aktuell jede Form in rauen Mengen recht. Im Sinne der Gesundheit versuche ich mich zwar einzuschränken, aber wenn die Sachen im Haus sind fällt das durchaus schwer.
- Bis heute habe ich fünf Kilogramm seit Beginn der Schwangerschaft zugenommen und bin mit der Gewichtsentwicklung ganz zufrieden.
Abonnieren
Kommentare (Atom)