Vier Wochen sind schon wieder vorbei und somit war ich am 12. Mai wieder beim Frauenarzt. Nach Gewichts-, Blutdruck und Urinbestimmung nahm ich auf der Couch beim CTG platz. Wie auch schon bei der letzten Schwangerschaft musste ich einen der CTG-Köpfe halten, damit die Herztöne dauerhaft eingefangen werden konnten. Das ist ein bisschen nervig, weil einerseits die Hand mit der Zeit taub wird und man sich nicht großartig bewegen kann. Wahrscheinlich liegt das an dem etwas antiquierten Gerät.
Dem Kindchen scheinen die eigenen Herztöne nicht sonderlich zu gefallen, es hat sich mehrfach gedreht und gewendet und sich der Aufzeichnung so kurzfristig entzogen. Aber auch das kenne ich bereits vom letzten Mal.
Gegen Ende der Aufzeichnungsphase bekam ich plötzlich totale Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Ohrensausen, weshalb ich mich in die Liegeposition begeben musste. Kurz darauf schaute die Schwester nach mir, gab mir daraufhin etwas Wasser und maß den Blutdruck. Mit 100/60 war dieser erwartungsgemäß etwas schwach.
Glücklicherweise konnte ich liegen bleiben und musste nicht mehr lange warten, bis ich zur Ärztin durfte. Sie meinte das CTG war super, aber den großen Ultraschall wollte sie aufgrund meiner Kreislaufschwäche lieber auf den nächsten Termin verschieben. Deshalb nahm sie mir nur schnell Blut für die Toxo- und CMV-Bestimmung ab. Danach ging es kurz auf die Liege wo mittels Ultraschall Herz und Gehirn begutachtet wurden. Außerdem gibt es nun eine etwas sicherere Prognose bezüglich des Geschlechts. :-)
In anderthalb Wochen habe ich den nächsten Termin und dann wird das Kindchen wieder rundum vermessen.
Den Rest des Tages verbrachte ich dann dösend auf der Couch, denn auch permanentes Trinken brachte mich nicht richtig wieder auf die Beine.
Montag, 16. Mai 2016
Mittwoch, 11. Mai 2016
Elterngeldberatung
Es ist schon ein paar Tage her, als wir uns zum Elterngeld haben beraten lassen. Im Vorfeld hatten wir uns einige Fragen überlegt, die sich vor allem aus der Recherche in zwei Broschüren des BMFSFJ ergaben.
Die Beratung war ok, aber nicht überragend. Unsere Fragen konnten großteils beantwortet werden. Nur wenn es um Randthemen wie die Berücksichtigung bei der Rente, Arbeitslosenversicherung etc. ging, musste die Dame passen. Wir bekamen auch das Angebot, dass sie uns mal eine erste Hochrechnung erstellt, wenn wir genau wissen wann wer in Elternzeit geht. Darauf werden wir aber wahrscheinlich verzichten, denn es ist hin wie her, die Höhe des Elterngeldes ist beschränkt auf 14 Monate, wir wollen aber insgesamt 20 Monate für das Würmchen da sein.
Momentan ist der Plan, dass ich 12 Monate daheim bleibe und hierfür den Elterngeldanspruch nutze. Mein Mann wird acht Monate Elternzeit bei seinem Arbeitgeber beantragen, wovon wir einem Monat (Juli 2017) gemeinsam verbringen werden. Meinen Resturlaub von diesem Jahr werde ich dann im August 2017 nehmen und so haben wir nochmal vier Wochen in denen wir gemeinsam verreisen können.
Wir werden uns wahrscheinlich während der gesamten Bezugsdauer des Elterngeldes für die Auszahlung in vollen Monatsbeiträgen entscheiden und dann selbst mit dem Geld haushalten, anstatt es von der Elterngeldstelle für uns verwahren zu lassen.
Die Beratung war ok, aber nicht überragend. Unsere Fragen konnten großteils beantwortet werden. Nur wenn es um Randthemen wie die Berücksichtigung bei der Rente, Arbeitslosenversicherung etc. ging, musste die Dame passen. Wir bekamen auch das Angebot, dass sie uns mal eine erste Hochrechnung erstellt, wenn wir genau wissen wann wer in Elternzeit geht. Darauf werden wir aber wahrscheinlich verzichten, denn es ist hin wie her, die Höhe des Elterngeldes ist beschränkt auf 14 Monate, wir wollen aber insgesamt 20 Monate für das Würmchen da sein.
Momentan ist der Plan, dass ich 12 Monate daheim bleibe und hierfür den Elterngeldanspruch nutze. Mein Mann wird acht Monate Elternzeit bei seinem Arbeitgeber beantragen, wovon wir einem Monat (Juli 2017) gemeinsam verbringen werden. Meinen Resturlaub von diesem Jahr werde ich dann im August 2017 nehmen und so haben wir nochmal vier Wochen in denen wir gemeinsam verreisen können.
Wir werden uns wahrscheinlich während der gesamten Bezugsdauer des Elterngeldes für die Auszahlung in vollen Monatsbeiträgen entscheiden und dann selbst mit dem Geld haushalten, anstatt es von der Elterngeldstelle für uns verwahren zu lassen.
Montag, 9. Mai 2016
Erstausstattung - Teil 3 - Möbel
Zunächst werden wir nur eine Schlafgelegenheit für unser Kind anschaffen. Da das Kleine die erste Zeit (zwischen sechs und zwölf Monaten) bei uns im Schlafzimmer schlafen soll, ist ein komplett eingerichtetes Kinderzimmer noch nicht vonnöten.
Trotzdem haben wir diverse Kataloge gewälzt, Dekorproben bestellt und Stiftung Ökotest zu diversen Anbietern zurate gezogen. Gerade mein ursprünglicher Favorit hat sich aber scheinbar das Ökomäntelchen nur übergehangen, denn bei verschiedenen Tests schneidet er im Bereich Schadstoffbelastung schlecht ab. Der Preis, der für diese Möbel aufgerufen wird ist daher aus unserer Sicht nicht gerechtfertigt, denn wer weiß ob nicht auch in nicht getesteten Möbelstücken entsprechende Stoffe enthalten sind.
Wir haben uns deshalb für einen anderen Hersteller entschieden. Zu diesem haben wir zumindest keine negativen Tests gefunden und die Möbelserie ist so umfangreich, dass wir viel flexibler beim Einrichten sein können. Mit der Nachkaufgarantie von fünf Jahren sind wir zudem auf der sicheren Seite.
Mitte Mai wollen wir mit den ersten Bestellungen beginnen und dann werden wir neben dem Bett auch die Matratze ordern, damit alles noch etwas auslüften kann, bevor der kleine Bewohner einzieht.
Trotzdem haben wir diverse Kataloge gewälzt, Dekorproben bestellt und Stiftung Ökotest zu diversen Anbietern zurate gezogen. Gerade mein ursprünglicher Favorit hat sich aber scheinbar das Ökomäntelchen nur übergehangen, denn bei verschiedenen Tests schneidet er im Bereich Schadstoffbelastung schlecht ab. Der Preis, der für diese Möbel aufgerufen wird ist daher aus unserer Sicht nicht gerechtfertigt, denn wer weiß ob nicht auch in nicht getesteten Möbelstücken entsprechende Stoffe enthalten sind.
Wir haben uns deshalb für einen anderen Hersteller entschieden. Zu diesem haben wir zumindest keine negativen Tests gefunden und die Möbelserie ist so umfangreich, dass wir viel flexibler beim Einrichten sein können. Mit der Nachkaufgarantie von fünf Jahren sind wir zudem auf der sicheren Seite.
Mitte Mai wollen wir mit den ersten Bestellungen beginnen und dann werden wir neben dem Bett auch die Matratze ordern, damit alles noch etwas auslüften kann, bevor der kleine Bewohner einzieht.
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